Strategische Beratung
Rechenzentrumskonzepte entwickeln und technische sowie wirtschaftliche Fragen einordnen. Standort, Anforderungen und Handlungsoptionen zu einer fundierten Entscheidungsgrundlage zusammenführen.
Dazu ins Gespräch kommenBeratung · Entwicklung · Begleitung
Infraverum begleitet Rechenzentren über alle Projektphasen: von Konzept und Entwicklung über Bauherrenvertretung, Baubegleitung und Qualitätssicherung bis zur Betriebsbegleitung.
Das Rechenzentrum im Blick
Rackreihen, Kaltgänge und klare Wege.
Schematische Darstellung.
Stromversorgung und Verteilung im Überblick.
StromSchematische Darstellung.
Kühlung und Wärmenutzung zusammen betrachten.
KühlwasserNutzwärme
01 / Leistungen
Immobilie und technische Infrastruktur gemeinsam betrachten. Mit technischem Verständnis und wirtschaftlichem Blick.
Rechenzentrumskonzepte entwickeln und technische sowie wirtschaftliche Fragen einordnen. Standort, Anforderungen und Handlungsoptionen zu einer fundierten Entscheidungsgrundlage zusammenführen.
Dazu ins Gespräch kommenRechenzentren in Entwicklung, Bau und Betrieb begleiten. Mit Bauherrenvertretung, Baubegleitung und Qualitätssicherung die Interessen des Auftraggebers und die Schnittstellen im Blick behalten.
Dazu ins Gespräch kommenRechenzentren als Immobilie und technische Infrastruktur einschätzen. Technische Rahmenbedingungen, Investitionsbedarf und Betriebskosten betrachten und Akquisitionsprozesse fachlich begleiten.
Dazu ins Gespräch kommen04 / Wissen vermitteln
Rechenzentren verständlich erklären und technische mit wirtschaftlichen Perspektiven verbinden – für Entscheider, Projektteams und Fachveranstaltungen.
Schwerpunkte und Format passend zu Anlass und Zielgruppe.
Vortrag anfragen05 / Zusammenarbeit stärken
Spannungen im Projekt frühzeitig ansprechen, Interessen sichtbar machen und Erwartungen klären. Gemeinsam Wege zu einer tragfähigen Zusammenarbeit entwickeln.
Frühzeitige Konfliktklärung als Vorstufe einer möglichen Mediation.
Klärungsgespräch anfragen02 / Themenfelder
Wählen Sie einen Bereich und entdecken Sie die Technik, Aufgaben und Schnittstellen dahinter.
Die Versorgungskette im Zusammenhang betrachten: Netzanbindung, Verteilung, Ersatzstrom und unterbrechungsfreie Versorgung bis zur IT.
Hochspannungsmast & Netzanschluss
Übergang zur Mittelspannung
Schaltanlage & Verteilung
Mittel- auf Niederspannung
Niederspannungshauptverteilung
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
Abgänge der Stromschiene
Stromverteilung bis zur IT
Schematischer Versorgungsweg mit beispielhafter NEA-Einspeisung. Netzanschluss, Redundanz und Verteilung richten sich nach dem jeweiligen Projekt.
Raumkühlung und direkte Flüssigkühlung gemeinsam mit den äußeren Kühlkreisen denken. Entscheidend sind die Schnittstellen zwischen Wärmequelle, Kühltechnik und Wärmeabgabe.
Wärme an die Umgebung abgeben
Kältebereitstellung im System
Kühlkreise, Pumpen und Übergaben
Kühlung der Raumluft
Luftführung bis zu den Racks
Coolant Distribution Unit: Übergabe zwischen Kühlkreisen
Zum Beispiel direkt am Chip (Direct-to-Chip)
Funktionsschema von außen nach innen; die IT-Wärme wird in Gegenrichtung abgeführt. Die konkrete Systemkombination ist projektspezifisch.
Sicherheitstechnik, Zutrittsorganisation und personelle Maßnahmen greifen ineinander – von der Grundstücksgrenze bis zum Serverraum.
Grundstücksgrenzen und Zugänge sichern.
Außenbereiche und relevante Zonen erfassen.
Berechtigungen und Identitätsprüfung aufeinander abstimmen.
Kontrollierte Übergänge zwischen Sicherheitszonen.
Meldungen bewerten, zuordnen und Maßnahmen auslösen.
Personelle Präsenz, Intervention und klare Zuständigkeiten.
Technik, Organisation und Menschen als zusammenhängendes Sicherheitskonzept betrachten.
Lieferungen und Materialbewegungen benötigen passende Wege, Flächen und Abläufe. Auch Entsorgung und Brandschutz gehören von Anfang an dazu.
Zufahrt, Zeitfenster und Warenannahme
Zugänge, Transportwege und Übergaben
Vertragen von Material und Technik bis zum Einsatzort
Verpackung, Rückläufe und Entsorgung
Freigaben, Zuständigkeiten und Materialbewegungen mit dem Brandschutz und dem laufenden Betrieb abstimmen.
Logistische Abläufe entlang der baulichen und betrieblichen Schnittstellen organisieren.
Energieeinsatz, Abwärme und Umweltwirkungen transparent machen. Kennzahlen erhalten ihren Wert durch nachvollziehbare Messgrenzen und einen konkreten Betriebsbezug.
Energiebedarf des Rechenzentrums ins Verhältnis zum Energiebedarf der IT setzen.
Wärmequellen, Temperaturniveaus und mögliche Abnehmer zusammenbringen.
Energieversorgung und Beschaffung im Gesamtkonzept betrachten.
Ziele, Verantwortlichkeiten und Verbesserungsmaßnahmen verbinden.
Verbräuche, Kennzahlen und Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren.
PUE beschreibt einen Teil der Energieeffizienz. Abwärmenutzung, Energieherkunft und Umweltmanagement ergänzen die Betrachtung.
Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit brauchen ein abgestimmtes Betriebskonzept. Dokumentation, Verantwortlichkeiten und geübte Prozesse schaffen die Grundlage.
Technische Infrastruktur und betriebliche Organisation gemeinsam weiterentwickeln.
Die Entwicklung eines Rechenzentrums verbindet technische Anforderungen mit Planungsrecht, Genehmigungsfragen und dem Dialog vor Ort.
Flächennutzungsplan, Bebauungsplan und standortbezogene Rahmenbedingungen.
Genehmigungsunterlagen sowie Anforderungen aus TA Lärm und TA Luft fachlich einordnen.
Gemeindegespräche, Bürgerdialog und Kommunikation im Projektverlauf.
Technische Grundlagen aufbereiten und die Abstimmung zwischen Projektbeteiligten, Fachplanern und zuständigen Stellen unterstützen.
Planungs- und Genehmigungsthemen werden standortbezogen betrachtet; die Übersicht stellt keine feste Verfahrensreihenfolge dar.
Ein Rechenzentrum verbindet unterschiedliche wirtschaftliche und technische Interessen. Die Rollen von Anlegern, KVG, Eigentümern, Betreibern und Endnutzern prägen Anforderungen und Entscheidungswege.
Wirtschaftliche Ziele und Anforderungen an Transparenz verstehen.
Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG), Fondsstrukturen und Entscheidungswege im Projekt einordnen.
Immobilie, Vermietung und Investitionsbedarf zusammen betrachten.
Technischen Zustand, Investitionsausgaben (CAPEX) und Betriebskosten (OPEX) zusammen betrachten.
Leistungsumfang, Verfügbarkeit und Betriebspflichten abstimmen.
Bedarf an Fläche, Leistung, Kühlung und Nutzungsmöglichkeiten übersetzen.
Technische Sachverhalte für wirtschaftliche Entscheidungen verständlich machen und Anforderungen zwischen den Beteiligten zusammenführen.
Beispielhafte Rollenübersicht: Je nach Fonds-, Eigentums-, Colocation- oder Eigenbetriebsmodell entfallen Rollen, fallen zusammen oder sind anders verteilt.
Die Themen lassen sich per Klick und mit den Pfeiltasten auswählen.
03 / Über Infraverum
Infraverum ist eine Beratungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg und einem klaren Schwerpunkt: Rechenzentren. Wir verbinden die Perspektiven von Immobilie, technischer Infrastruktur und Betrieb – von den ersten Konzepten bis zur Weiterentwicklung bestehender Standorte.
04 / Kontakt
Eine erste Idee, ein laufendes Projekt oder eine konkrete Frage im Bestand? Ich freue mich auf den Austausch.
Unsere Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmen.